Der Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) hat eine neue Welle der Diskussion über Homophobie und Islamismus in Deutschland ausgelöst. In diesem Zusammenhang wurden Besuche in der einzigen queerfreundlichen Moschee des Landes sowie in einer Ahmadiyya-Gemeinde unternommen, um die Herausforderungen und Fortschritte auf dem Weg zu einem liberalen Islam zu beleuchten. Die Ereignisse zeigen, wie wichtig es ist, einen Dialog zwischen verschiedenen Glaubensgemeinschaften und der LGBTQ+-Gemeinschaft zu fördern und wie komplex die Themen Homosexualität und religiöse Identität im heutigen Deutschland sind.