Die Bundesregierung hat sich klar von Vorwürfen der Doppelmoral gegen den Drogenbeauftragten der CDU, Streeck, distanziert. Dies geschah im Kontext der Berichterstattung, dass Streeck, ähnlich wie Jens Spahn, durch eine Leihmutter Vater geworden sein soll. Die Regierung betont, dass es eine 'klare Unterscheidung' zwischen den beiden Fällen gibt, ohne weitere Details zu erläutern. Diese Situation wirft Fragen zur politischen Verantwortung und zu den ethischen Standards innerhalb der CDU auf, insbesondere in Bezug auf persönliche Entscheidungen von Politikern.