Der Kanzler plant, den Fall des Leihmutterbabys von Jens Spahn am kommenden Montag im Präsidium der CDU zu besprechen. Währenddessen scheint der Fraktionschef Jens Spahn auf Zeit zu spielen. In einem Interview mit der 'Bild'-Zeitung äußerte er sich zu den Rücktrittsforderungen und stellte klar, dass er die Situation ernst nimmt, jedoch auch die politische Stabilität der Fraktion im Auge behält. Spahn betonte, dass er sich weiterhin für die Interessen der Partei einsetzen wird, unabhängig von den aktuellen Herausforderungen, mit denen er konfrontiert ist.