Die Familienministerin, Kerstin Prien, setzt ihre Pläne zur Kürzung des Unterhaltsvorschusses weiter in die Tat um. Laut einem Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio wird der Gesetzentwurf noch in diesem Monat in die Regierungsabstimmung eingebracht. Prien erwartet, dass die neuen Regelungen zu erheblichen Einsparungen führen werden, was sowohl die Finanzlage des Staates als auch die Unterstützung für bedürftige Familien betreffen könnte.